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Systemaufstellungen

rote Spirale Was ist eine System- bzw. Organisationsaufstellung?

Mit der Methode der Organisationsaufstellung steht ein Werkzeug zur Verfügung, das komplexe Zusammenhänge und Wechselwirkungen auf einfache Weise abbilden kann. In weit verzweigten Netzwerken ebenso wie in überschaubaren Teams hilft sie, Verwicklungen zu entwirren und Ressourcen in Hindernissen zu erkennen. Sie ermöglicht innerhalb weniger Stunden einen Überblick über komplexe Strukturen und zeigt deren meist verborgene Hintergründe. Die „systemische Aufstellung" ergänzt damit die klassischen Möglichkeiten der Prozessbegleitung.

rote Spirale Wie geht das?

Bei einer Aufstellung werden für Personen, z. B. eine Abteilungsleiterin oder einen Mitarbeiter, eine Firma, Kunden oder Produkte etc. Stellvertreter, d. h. Personen, im Raum aufgestellt. Durch das Benennen der Rolle und der Zuweisung durch einen spezifischen Platz im Raum können die Stellvertreter an das Energiefeld der tatsächlichen Personen oder der anderen Elemente so zu sagen „angeschlossen" werden. Dieses Energiefeld wird dann von den Stellvertretern wahrgenommen. Die Stellvertreter können nun durch Einspüren in ihre „Rolle" ihre Beziehung zu den anderen Personen im Raum wahrnehmen und Aussagen über die Qualität dieser Beziehungen machen.
Wissenschaftlich kann dieses Phänomen bisher nur unzureichend erklärt werden, in der Praxis hat es sich jedoch bewährt und bereits weite Akzeptanz erreicht.

rote Spirale Fazit:

Systemaufstellungen können in Unternehmen sehr hilfreich sowohl zur Diagnose von (Problem-)Situationen als auch bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten eingesetzt werden.



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